Dies ist eine Einführung und Lösung der Schulden durch Umlagesystem

Lösung der Schulden und Finanzkrise

Wir brauchen eine sinnvolle Lösung

Einführung

Seit nun mehr als einem Jahrzehnt, lässt mich dieses Thema nicht mehr los. Gesellschaftliches Zusammenleben, ein sehr großer Bereich. Jede freie Minute habe ich dazu genützt mich zu bilden, Informationen zu sammeln. Nach einigen Jahren begann sich ein Bild zu formen, die Frage des „Warum machen wir so unsinnige Dinge“ konnte ich für mich beantworten. Die absolute Erkenntnis habe ich mit Sicherheit nicht, eher einen groben Überblick. Dieser grobe Überblick brachte mich zum Nachdenken, eine Lösung muss her. Wo gibt es Lösungsansätze, wer versucht diese umzusetzen? Ideen gibt es viele, auch motivierte Menschen die sich dafür einsetzen. Leider habe ich trotz intensiver Suche, keine Idee gefunden die sich auch umsetzten lässt. Viele davon sind in einem bestimmten Bereich sehr vernünftig, leider ignorieren sie andere sehr wichtige Bereiche. Dadurch könne sie sich nicht durchsetzen.

Warum handeln?

Zum Handeln hat mich die Einsicht gebracht, dass es leider auch auf den Entscheidungsebenen kein Konzept gibt. Politiker verwalten den aktuellen Zustand, ich hoffe zwar auf Einsicht und Veränderung, doch realistisch gesehen wird sich ohne Unterstützung von außen nicht viel ändern. In den großen NGO, den Nichtregierungsorganisationen gibt es viele Ideen und Konzepte, diese bauen leider auf der Vermehrung von Kapital und Macht auf, und lösen somit die großen Probleme nicht. In meiner Betrachtung, erkannte ich, dass Geld ein zentrales Thema ist. Wer sich damit noch nicht intensiv beschäftigt hat und dennoch interessiert ist, sollte dies tun. Auf dieser Seite werde ich interessante Informationsquellen verlinken.

Man sollte sehr kritisch sein, im Netz kursieren die wildesten Verschwörungstheorien. Die aktuelle Finanzpolitik löst keine Probleme, sondern sie kauft uns Zeit. Einerseits verständlich, andererseits keine Lösung für die Zukunft. Leider bin ich kein Experte im Bereich Ideenverbreitung, mein Konzept herzeigbar zu machen und verständlich darzustellen. Daher würde ich mich über jede Rückmeldung freuen, denn daraus kann ich lernen. Ich wäre dankbar, wenn ihr euch einige Minuten Zeit nehmt. Über meinen Lösungsansatz nachdenkt, und ich konstruktives Feedback erhalten würde. Auch wenn ihr denkt, dass meine Idee nicht umsetzbar ist, oder einfach nur dumm, dann sagt mir was euch stört. Die Grundzüge sind für die Umsetzung wichtig, Details kann man anpassen.

Kurze Situationsbeschreibung

Die Schulden und Finanzkrise wird durch die Zentralbanken abgefangen. Sie vergeben Billionenkredite um den Wirtschaftskreislauf am Laufen zu halten. Die EZB investiert in die Märkte 60 Milliarden Euro pro Monat. Dies wird keine Dauerlösung sein! Durch diese Kreditvergabe bläht sich die Schuldenblase nur noch mehr auf. Die „Notenpresse“ wird’s nicht richten können, in der Geschichte hat dies noch nie funktioniert. Die Sicherung der Einlagen und das abbauen der Schulden sollte unser Ziel sein. Aus der Struktur heraus wiederspricht sich dies jedoch. Schulden sind die Ansprüche auf Geld. Laut Wikipedia: „Unter Schulden versteht man umgangssprachlich Verbindlichkeiten, die mit Rückzahlungsverpflichtungen von natürlichen oder juristischen Personen gegenüber Gläubigern verbunden sind.“

Was heißt das?

Einerseits müssen wir die Schulden abbauen, anderseits würde dieses abbauen auch Geld kosten. Neues Geld würde dies nicht schaffen. Wie wurde dieses Problem in der Vergangenheit gelöst? Es gibt verschiede Methoden, nur bisher noch keine, die für die Gesellschaft verträglich ist. Hyperinflation, große Kriege und Auslagerung der Schulden auf andere Länder, waren in der Vergangenheit die geglaubte Lösung. Dies will ich hiermit ändern, ein Konzept für die nahe Zukunft vorstellen. Es kann Schulden tilgen, ohne Vermögen zu vernichten. Eine Erweiterung der Optionen. Vereinfacht gesagt machen uns die Schuldenberge große Probleme und auch die großen Vermögen erzeugen Probleme. Die Schulden sind kaum mehr tragbar, das Vermögen findet immer schlechtere Investitionsmöglichkeiten und wird dazu genötigt gegen die Interessen der Bevölkerungen zu agieren.

Unter dem Strich sind Umweltzerstörung, Flüchtlingsströme, Verarmung und Tierleid zwangsläufige Folgeerscheinungen. Ohne Erweiterung unserer Handlungsmöglichkeiten, führt dies zur Zuspitzung der bereits erkennbaren Spaltungen der Gesellschaft. Die Bevölkerung schreit förmlich nach einer Lösung, in den Wahlergebnissen wird dies deutlich sichtbar. Die Vorteile unserer Gesellschaft wollen wir natürlich auch nicht verlieren. Veränderungen brauchen Zeit, viele Konzepte setzen auf einen großen radikalen Schritt, meist zum Nachteil einer Gruppe. Ein erzwingen, sehe ich als nicht zielführend, ein Konzept, das für jeden passend ist, würde durchsetzungsfähiger sein.

Konzeptvorstellung

Um die bereits beschriebenen Probleme zu lösen, benötigen wir eine gesellschaftliche Handlungsebene. Diese gibt es bereits, der Staat ist diese Ebene (Genauere Infos zu den Problemen gibt es hier: „Staat“), jedenfalls könnte er die Guthaben sichern und Schulden abbauen. Wenn man die aktuelle Lage mit der Geschichte vergleicht, erkennt man einen Ausweg. In Zeiten der finanziellen Unsicherheiten, wurde in Immobilien, Firmen, Kunst, Schuck oder Edelmetalle investiert. Familien die ihr Vermögen über Generationen sichern konnten bestätigen diese Möglichkeit. Ein sehr sinnvolles Konzept, jedoch ergeben sich aus diesen Investitionen große Probleme. Aktuell können wir dies im Immobilienmarkt beobachten, Preise steigen und die Mieten auch. Von leerstehenden Wohnungen die nur der Kapitalanlage dienen, möchte ich gar nicht sprechen. Jetzt könnte man natürlich gleich einen Schuldigen ausmachen, die bösen Investoren oder die bösen Reichen. Dies möchte ich hier bewusst unterbinden. Ich versuche auf der sachlichen Ebene zu bleiben. Aus systemanalytischer Sicht.

Eine Staatliche oder Staatsnahe Behörde könnte Investoren anlocken, die in ein Umlagesystem einzahlen. Die Sozialversicherungen, speziell das Pensionssystem, aber auch die Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung ist ein Umlagesystem. Durch die Ausgabe eines Wertpapiers könnten Geld akkumuliert werden. Genauso wie es in Immobilien fließt. Infolgedessen wäre es möglich, diese Gelder zur Schuldeneindämmung zu nutzten. Geld für wichtige Ausgaben wären verfügbar ohne die EZB Notenpresse zu benützten. Ein Gesellschaftsumlagesystem auf Staatlicher Ebene.

Wie soll das funktionieren?

Geldinhaber investieren in dieses Wertpapier, besser gesagt sie kaufen es. Durch verkauf erhalten sie ihre Investition Wertkorrigiert zurück. Das Hauptwertpapier bzw. von mir Wertschein benannt müsste Inflationssichernd sein. Die Behörde erhebt den Inflationsfaktor und bewertet diese Wertscheine. Einfach gesagt, die Zahl auf den Wertschein wird von der Behörde bestimmt. Je weniger Geld „wert“ ist, desto höher ist die Zahl auf dem Wertschein. Je mehr Geld „wert“ ist, umso niedriger ist die Zahl am Wertschein.

Umlagesystem Wertschein

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